Die 70iger Jahre sind geprägt vom
weiteren Strukturwandel bei der Deutschen Bundesbahn.
Der Bahnhof verliert immer mehr Arebitsplätze. Der Sonntagsverkehr wird
eingestellt. Simmern - Hermeskeil wird im Personenzugverkehr stillgelegt.
Die V100 und VT95 Beheimatung im Bw Simmern endet. |
Die stärksten Jahre im Güterverkehr, dürften die
wirtschaftlich starken Jahre Anfang der70iger gewesen sein. In Richtung Morbach
waren 2 Übergaben notwendig und in Richtung Kastellaun übernahm eine Köf2 die
Bedienung der Hst Külz, um die Übergabe nach Buchholz zu entlasten..
Das Jahrzehnt bis 1976 brachte aber auch weitere Einschränkungen im
Personenverkehr. (siehe Kursbuchteil bei Unterlagen z.B. Hunsrueckquerbahn.de)
Auch nach 1976 konnte der Güterverkehr sich weiter gut behaupten. So waren die
Güterzüge von und nach Bingerbrück immer gut ausgelastet.
Im Mai 1976 endete der Personenverkehr nach Hermeskeil. Auch einige Züge auf
den beiden verbliebenen Strecken entfielen.
Morbach und Kastellaun verloren ihre Zugleitertätigkeiten, die jetzt ganz der
Fahrdienstleiter in Simmern übernahm.
Um die Mittagszeit waren bis 1976 4 Personenzüge im Bahnhof Simmern zu
bestaunen. Ein Heute beim Anblick der Anlage nicht mehr vorzustellendes Ereignis
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Was für ein Abfahrtsplan! Gültig Sommer 1969
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